Junge Liberale verabschieden Constantin Borges

Euskirchen. Am vergangenen Wochenende tagte der Landeskongress der Jungen Liberalen NRW in Euskirchen, der letzte Kongress in Verantwortung von Constantin Borges als stellv. Landesvorsitzenden. Mit von der Partie waren 15 Jungliberale aus seinem Heimatverband der Jungen Liberalen Kreis Wesel. Unter anderem Timo Schmitz, der seit gut zwei Monaten neu gewählte Kreisvorsitzende der JuLis Kreis Wesel verabschiedete Borges von der großen Bühne des Landesverbands. „Constantin war immer für jeden direkt ansprechbar und hatte insbesondere für Neumitglieder offene Ohren, genau wie er den Kreisverband maßgeblich geprägt hat, hat er den Landesverband aktiv voran gebracht“, so Schmitz. Auch Bezirksverband und Landesverband dankten ihm für die unermüdliche Arbeit innerhalb des Landesvorstands. In Zukunft wird sich Borges vermehrt neben seinem Engagement im Bundesvorstand, in welchen er bereits vor einem Monat gewählt wurde, kommunalpolitisch einbringen. Neben den Neuwahlen des Landesvorstands standen zahlreiche Anträge zur Debatte. Die JuLis Kreis Wesel stellten vorab als Anträge die Reform von Pflichtstunden im theoretischen Fahrschulunterricht, die Verkleinerung des Bundestags und die Begrenzung der Kanzlerschaft auf max. zwei Amtsperioden nach Vorbild anderer Staaten. In der Debatte stärkten die Weseler in Ihren Redebeiträgen zum Thema Bekämpfung von Mobbing in Schulen die Wichtigkeit von Streitschlichtern und die Organisation dieser Schlichtungsprogramme.